Schützenkompanie Peter Kemenater Schabs
       

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Hauptmann Roland Seppi
Raut 95
39040 Schabs in Tirol
Fax. 0039 0472 412324

Email:
roland@seppi-gebhard.com
info@kemenaterschuetzen.com

2012:26.02.: ANDREAS HOFER FEIER und JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG mit EHRUNG und AUSZEICHNUNGEN. EHRENGAST U. GEDENKRENER: HERR BUNDESRAT ZUM ÖSTERREICHISCHEN PARLAMENT, STEFAN ZANGERL.

 


Die Schützenkompanie Peter Kemenater und die Abordnung der Freundschaftskompanie Innsbruck/Reichenau, marschieren stramm unter Trommelwirbel und Schwegelpfeifenspiel der Marketenderinnen zum Dorfplatz.

Hier wird der Ehrengast, Herr BUNDESRAT STEFAN ZANGERL, empfangen. Unter der österreichischen Bundesfahne, schreitet der hohe Gast mit der Frau Vizebürgermeisterin Maria Oberhauser und Hptm. Roland Seppi die Front ab. Dann wird gemeinsam zur Hl. Messe marschiert.

Die Heldengedenkrede beim Kriegerdenkmal hält der Herr Bundesrat. Er stellt Parallelen zwischen Andreas Hofer und den heutigen Tiroler Politikern nördlich u. südlich des Brenners her. Mögliche Zeitfenster, so ermahnt der Herr Bundesrat die Verantwortlichen, müssen für die Wiedervereinigung Tirols genutzt werden. Er werde als Bundesrat in Wien verstärkt für ein vereintes Tirol hinarbeiten. Ein erster Schritt könnte und müsse die österreichische Staatsbürgerschaft für die süd-Tiroler sein.

Zur Kranzniederlegung wird von der Kompanie eine Ehrensalve geschossen und von der Bläsergruppe der Musikkapelle die Weise „Ich hatt einen Kameraden“ gespielt.

Bei der anschl. Jahreshauptversammlung im Schießstand, wird Hannes Lanz, für 15 jährige treue Mitgliedschaft in der Kompanie geehrt.

AUSZEICHNUNG FLEISSIGSTE AUSRÜCKER 2011: Erich Mayr, Maximilian Seppi, Walther Achmüller, Svenja Achmüller, Andreas Köck und Hanspeter Lambacher.

Grußworte sprechen auch die weiteren Gäste, Herr Pfarrer Thomas Huber, Vizebürgermeisterin Maria Oberhauser, Hptm. Kurt Tangl von der Freunschaftskompanie Innsbruck/Reichenau, Bundesgeschäftsführer vom SSB Günther Ploner.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wird noch lange gesungen und gefeiert.



2011: 23.01.: SEBASTIANPROZESSION mit JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG MIT NEUWAHLEN.

Nach der Sebastianprozession findet im Vereinshaus im Aicha die 1. Jahreshauptversammlung 2011 statt. Schwerpunkt sind die Neuwahlen. Die ganze Kommandantschaft mit Hptm. Roland Seppi, Obltn. Lukas Gasser, Fahnenleutnant Markus Lanz, Ltnt. Günther Ploner, Ltnt. Martin Ploner, Oberjäger Martin Lanz, Fähnrich Peter Unterkircher, 2. Fhnr. Waler Achmüller u. Jungschützenbtr. Hanspeter Lannbacher, wird einstimmig bestätigt. Neugewählt wird die Jungschützenbetreuerin: Maria Cristina Kier und Steffi Oberhofer.

Barbara Kier wurde mit großem Applaus und einem aufrichtigen Vergelts Gott aus der Kommandantschaft verabschiedet. Wegen ihrer zwei kleinen Kinder hat sie nicht mehr die Zeit für diese wichtige Aufgabe.




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2011: 20.02.: ANDREAS HOFER FEIER und JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG mit EHRUNG und AUSZEICHNUNGEN.



Die Kompanie marschiert stramm unter Trommelwirbel und Schwegelpfeifenspiel der Marketenderinnen zur Hl. Messe ein. Die Heldengedenkfeier beim Kriegerdenkmal hält die Frau Vizebürgermeisterin Maria Oberhauser. Sie ermahnt zum Abbau der innertirolischen Grenzen in den Köpfen der Menschen. Zur Kranzniederlegung wird von der Kompanie eine Ehrensalve geschossen und von der Bläsergruppe der Musikkapelle die Weise "Ich hatt einen Kameraden" gespielt.                                                                                                                                                                                          Bei der anschl. Jahreshauptversammlung wir JOSEF MAYR - STOCKNER, für 15 jährige treue Mitgliedschaft in der Kompanie geehrt.         

AUSZEICHNUNG FLEISSIGSTE AUSRÜCKER 2010: Erich Mayr, Maximilian Seppi, Walther Achmüller, Svenja Achmüller, Anton Unterkircher, Vinzenz Niedermeier und Andreas Dorfmann.

In seiner Ansprache dankt der Hptm. ausdrücklich dem Landeshauptmann für dessen klare Position zu den 15 Jahrfeiern der itlienischen Einheit am 17. März 2011. Der Hptm. Roland Seppi gibt sich voll und ganz von der Aussage Durnwalders bestätigt, Zitat Durnwalder wörtlich:" Alles, was mit der Einheit Italiens zu tun hat, ist für :süd-Tirol nichts zum Feiern." Die ganze Kompanie bestätigt mit einem Applaus diesen Dank.




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2011: KOMMANDANTSCHAFT 2011 - 2014

Die Kommandantschaftswahlen am 23. Jänner 2011 brachten folgendes Ergebnis: Hptm. Roland Seppi, Obltn. Lukas Gasser, Fahnenleutnant Markus Lanz, Leutnant Günther Ploner, Ltnt. Martin Ploner, Oberjäger Armin Lanz, 1. Fühnrich Peter Unterkircher, 2. Fähnrich Walter Achmüller, Jungschützenbetreuer Hanspeter Lambacher, Marketenderinnenbetreuerinnen Maria Cristina Kier und Steffi Oberhober




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2011: 12. März: VERBESSERUNG und VERBREITERUNG KREUZWEG zur Stöcklvaterkapelle. Armin Lanz, Peter Unterkircher, Manfred Pedevilla, Erich Mayr und Peter Mayr arbeiten fleißig am Weg.









 


2011: 19. März: JOSEFI FEIER - Tiroler Landespatron. Die Schützenkompanie Peter Kemenater hält diese alten Tiroler Feiertag hoch und rückt in Kompaniestärke zu Ehren des Landespatrons zur Hl. Messe aus. Nach der Messe werden auf dem Kirchplatz vom Kanonier u. Ehrenhauptmann Albert Köck zwei Kanonensalven abgegeben.









 


2011: 25. April Feier zum 90. Geburtstag unseres Mitgliedes und Kameraden Anton Oberhuber, genannt Kella Tonl. Die Kompanie rückt sehr gut zu dieser schönen und würdigen Feier aus. Wir marschieren zum Kreuzhof unter Trommelwirbel, Schwegelpfeifenspiel und mit Kanone. Beim Kreuzhof wird Aufstellung gemacht, dem Jubilar die Meldung gemacht, mit ihm die Front abgeschritten. Wir schießen ihm zu Ehren drei Böller mit unserer Kanone. Die Schwegelpfeifer spielen ein Ständchen und es wird "Dem Land Tirol die Treue" gesungen. Ehrenhauptmann Albert Köck richtet ein paar Worte der Gratulation und der Glückwünsche an Tonl. Nach dem Abtreten ist die Kompanie herzlich eingeladen zu einer zünftigen Brotzeit und es wird noch lange mit dem Jubilar gefeiert.

 




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2011: 13. Juni: Schabner Jungschützen Backstage bei Frei.Wild
 
Großer Abend für die Schabner Jungschützen: Am Sonntag 13. Juni begleitet der Hauptmann 6 Jungschützen zum Konzert der Deutschrock Gruppe Frei.Wild nach Kastelruth. Frei.Wild sind mittlerweile eine der erfolgreichsten Gruppen im deutschen
Sprachraum und stürmen immer wieder die deutschen Charts mit ihren rockigen Liedern und teilweise heimatbezogenen Texten.
Die Jungschützen sangen und rockten mit Frei.Wild durch den Abend.
Der HÖHEPUNKT kam dann ganz unerwartet nach dem Konzert:
          UNSERE JUNGSCHÜTZEN durften als EINZIGE dieses Abends in die Kabine
zu den Frei.Wildlern, also „Backstage“, wie man so schön in der Musikszene sagt.
Unser Jungschützen zusammen mit Philipp, Zegga, Föhre und
Autogramme, Fotos und Gedankenaustausch mit den Jungs von Frei.Wil.
Das ist ein unvergessliches Erlebnis für die Jungschützen.

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2011: 12. Juni: Gedenkfeier 50 Jahre Feuernacht

Unsere Kompanie nimmt mit 30 Teilnehmern an der Gedenkfeier teil. Wir sind damit eine der am Stärksten vertertenen Kompanien.


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2011: 03. Juli: Herz Jesu Feier

Auch heuer wieder organisiert unsere Kompanie die Herz Jesu Feier bei der Schützenkapelle. Die Kompanie rückt sehr gut aus, begleitet von der Musikkapelle Schabs und der ganzen Pfarrgemeinde. Für 25 jährige treue Mitgliedschaft wir Andreas Köck die silberne Langjährigkeitsmedaille verliehen. Der Hauptmann dank dem sehr fleißigen "Nogl" und bezeichnet ihn als Paradebeispiel eines Tirolers. Danach feiern die Schützen und die Musikanten auf Einladung der Kompanie beim Schießstand. Ein gemeinsames Frühschoppen tut der Gemeinschaft gut. Am Abend wird unter zahlreicher Beteiligung der Bevölkerung das traditionelle Herz Jesu Feuer entzündet.

Die Jungschützen Philipp Seppi, Maximilian Seppi, Vinzenz Niedermeier, Elias Knollseisen, Svenja Achmüller und Verena Oberhofer bekommen das Jungschützenleistungsabzeichen überreicht.


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2011: 21. Juli: GEDENKFEIER der Folterungen nach der Herz Jesu Feuernacht 1961. Wir nehmen als Abordnung an der Gedenkfeier teil. Die Freiheitskämpfer der Feuernacht 1961 werden in den Carabinierikasernen brutalst gefoltert. Einige von Ihnen sterben an den Folterungen, aus unserem Bezirk, Anton Gostner aus St. Andrä.


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2011: 04.-06.August: JUNGSCHÜTZENZELTLAGER in Taufers im Münstertal. Dabei sind ca. 140 Jungschützen aus ganz Tirol. Von unserer Kompanie waren dabei: Elias Knollseisen, Jan Oberhuber, Felix Pedevilla, Maximilian Seppi, Svenja Achmüller, Verena Oberhofer, Günther Ploner. Samstag und Sonntag auch der Hauptmann mit Frau u. Sohn Florian.


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2011: August: Tiroler Landesschießen in Neustift. Wir nehmen mit 14 Leuten teil. Auch mit vielen Jungschützen


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2011: 20. August, Samstag: JUNGSCHÜTZENAUSFLUG in die MÜNCHNER ALLIANZ ARENA zum Bundesligaspiel unserer Bayern gegen den HSV. Die Bayern siegen 5:0 und bieten uns ein fantastisches Spiel. Es herrscht eine tolle Stimmung im Stadion. Alle 11 Teilnehmer unserer Kompanie sind hellauf begeistert. Es war ein supertoller Erlebnis. Dabei waren: Vinzenz Niedermaier, Elias Knollseisen, Maximilian Seppi, Philipp Seppi, Felix Pedevilla, Svenja Achmüller, Verena Oberhofer, Jan Oberhuber, Steffi Oberhofer, Martin Deltedesco und Hptm. Roland Seppi.




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2011: Nobember: Trachtenvortrag im Schießstand in Zusammenarbeit mit dem Bildungsausschuss Natz/Schabs. Referentin ist Frau Agnes Andergassen.


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2011, 19.11.-27.11: Freischießen "50 Jahre Herz Jesu Feuernacht 1961 und Vereinsschießen im Schießstand. Da sich heuer die Herz Jesu Nacht 1961 zum 50. Mal jährt, haben wir das Schießen diesem wichtigen geschichtlichem Ereignis gewidmet. Erstmals wurde auch ein Firmenschießen durchgeführt. Wiederum ein toller Erfolg: 205 Teilnehmer.


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2011: 04.12. NIKOLAUSUMZUG in Schabs. Jedes Kind bekommt in der Kirche vom Hl. Nikolaus ein Säckchen überreicht. Die Nikolausgeschichte liest unsere Marketenderin Barbara Kier. Beteiligt sind auch die Teufel aus Aicha.


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2011:21.12. Geburststagsfeier zum 82. Geburtstag von Ander Kirchler. Nachträglich rückt die Kompanie zum Geburtstag aus, nachdem der 80. noch nicht gefeiert wurde. Kirchler Ander darf mit dem Hauptmann die Front abschreiten. Es wird ihm ein Eigenporträt überreicht und das Lied "Dem Land Tirol die Treue" gesungen. Zum Abschluss werden zu Ehren des Feiernden 3 Kanonenschüsse abgegeben. Danach wird bei den Kirchlers noch gefeiert.


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2012












2012: 26.01: SEBASTIANIPROZESSION UND ENTHÜLLUNG GEDENKTAFEL

 

Am Sonntag, 26. Jänner 2012 um 14.00 Uhr wurde in Aicha die Sebastianprozession und anschließend die Jahreshauptversammlung begangen.

 

Um 13,40 Uhr nahmen die Schützenkompanie Peter Kemenater Schabs/Aicha beim Schulhaus in Aicha Aufstellung und marschierten zur Kirche. Nach der Festpredigt durch Altdekan Chrisostomus Giner wurde die feierliche Prozession begangen.

 

Den Abschluss dieser Feierlichkeiten bildete das Abspielen der Tiroler Landeshymne durch die Musikkapelle Schabs. Danach waren alle Gläubigen zu Tee und Glühwein eingeladen.

 

Anschließend marschierte die Kompanie zum Vereinshaus, wo die Jahreshauptversammlung abgehalten wurde.

 


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2012: Jänner: Bürgerversammlung im Schießstand mit Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder über die Zukunft von Schabs.

 


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2012:26.02.: ANDREAS HOFER FEIER und JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG mit EHRUNG und AUSZEICHNUNGEN.

EHRENGAST U. GEDENKRENER: HERR BUNDESRAT ZUM ÖSTERREICHISCHEN PARLAMENT, STEFAN ZANGERL.

Die Schützenkompanie Peter Kemenater und die Abordnung der Freundschaftskompanie Innsbruck/Reichenau, marschieren stramm unter Trommelwirbel und Schwegelpfeifenspiel der Marketenderinnen zum Dorfplatz.

Hier wird der Ehrengast, Herr BUNDESRAT STEFAN ZANGERL, empfangen. Unter der österreichischen Bundesfahne, schreitet der hohe Gast mit der Frau Vizebürgermeisterin Maria Oberhauser und Hptm. Roland Seppi die Front ab. Dann wird gemeinsam zur Hl. Messe marschiert.

Die Heldengedenkrede beim Kriegerdenkmal hält der Herr Bundesrat. Er stellt Parallelen zwischen Andreas Hofer und den heutigen Tiroler Politikern nördlich u. südlich des Brenners her. Mögliche Zeitfenster, so ermahnt der Herr Bundesrat die Verantwortlichen, müssen für die Wiedervereinigung Tirols genutzt werden. Er werde als Bundesrat in Wien verstärkt für ein vereintes Tirol hinarbeiten. Ein erster Schritt könnte und müsse die österreichische Staatsbürgerschaft für die süd-Tiroler sein.

Zur Kranzniederlegung wird von der Kompanie eine Ehrensalve geschossen und von der Bläsergruppe der Musikkapelle die Weise  „Ich hatt einen Kameraden“ gespielt.

Bei der anschl. Jahreshauptversammlung im Schießstand, wird Hannes Lanz, für 15 jährige treue Mitgliedschaft in der Kompanie geehrt.         

AUSZEICHNUNG FLEISSIGSTE AUSRÜCKER 2011: Erich Mayr, Maximilian Seppi, Walther Achmüller, Svenja Achmüller, Andreas Köck und Hanspeter Lambacher.

Grußworte sprechen auch die weiteren Gäste, Herr Pfarrer Thomas Huber, Vizebürgermeisterin Maria Oberhauser, Hptm. Kurt Tangl von der Freunschaftskompanie Innsbruck/Reichenau, Bundesgeschäftsführer vom SSB Günther Ploner.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wird noch lange gesungen und gefeiert.

 


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2012: 12. April: Freiheitsmarsch in Bozen. Wir nehmen mit 30 Schützen u. Marketenderinnen daran teil. Wir bringen aus unserer Gemeinde einen vollbesetzten Doppeldeckerbus mit 80 Leuten zum Marsch. Ínsgesamt wird von 6.000 Teilnehmern gesprochen.


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2012:28.04.Bundesversammlung des SSB in Bozen. Von unserer Kompanie dabei sind, BGF Günther Ploner, Ltnt. Martin Ploner u. Hptm. Roland Seppi


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2012: 29. April: Jungschützenlandesschießen Tirol in Imst. Wir nehmen mit 3 Jungschützen als Vertreter des Bezirkes Brixen teil: Felix Pedevilla - 2. Preis beim Tiefschuss, Verena Oberhofer - 8. Platz in ihrer Kategorie, Maximilian Seppi. Mit uns mit ist noch Julia Oberhofer aus Meransen. Begleiter: Jungschützenbetreuer Hanspeter Lambacher, Hptm. Roland Seppi.


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Unsere Jungshcützen: Felix Pedevilla, Maximilian Seppi, Verena Oberhofer









2012: 03. Juni: Alpenregionstreffen in Viegereut. Wir nehem als Kompanie am Treffen teil. Wir fahren gemeinsam mit dem Bus mit der Schützenkompanie Neustist u. marschieren auch gemeinsam.










2012: 09. Juni: Geburtstagsfeier bei Oberleutnant Lukas Gasser, er wird 40 Jahre alt. Wir haben Exerzierprobe und marschieren dann bei Lukas unerwartet auf. Wir schießen mit der Kanone einen Salut.










2012: 17. Juni: Herz Jesu Feier mit Angelobung neuer Mitglieder. Auf dem Kirchplatz werden unter Anwesenheit der ganzen Pfarrgemeinde, nach der Herz Jesu Prozession 2 Marketenderinnen u. ein Schütze angelobt. Es sind dies: Sandra Lamp, Kathrin Unterkircher und Philipp Seppi.


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Die Angelobten: Kathrin Unterkircher, Sandra Lamp u. Philipp Seppi
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2012: 27. Juli: Konzert "Steinhart" im Schießstand. Die Mitglieder der Gruppe sind bei unseren Jungschützen: Elias Knollseisen u. Maximilian Seppi. Weiter Bandmitglieder: Benjamin Ralser u. Ivan Clara. Sehr viele Gäste sind der Einladung zum Konzert gefolgt. Sehr gute Stimmung.


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2012: 01. September: Hochzeit unseres Kameraden u. Leutnants Martin Ploner mit Sonja. Meldung, Frontabschreitung, Übergabe Kommando an Martin. Er muss eine Generaldecharge kommandieren. Wir täuschen eine Ehrensalve vor, es macht jedoch nur Klick, wir singen das Lied: Ein bißchen Spaß muss sein... Dann überreichen wir als Geschenk eine Schützenscheibe, gratulieren herzlichst u. laden zum Tiroler Schnapsl. Anschließend wird am "Schießstand" auf die Scheibe geschossen.


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2012: 14.10. Erntedankfest. In Kompaniestärke ausgerückt und damit dem Wunsch des Pfarrgemeinderates gefolgt.War würdige Feier.










2012: 29. September, SEGNUNGSFEIER NEUES RATHAUS. Unsere Kompanie stellt die Ehrenkompanie zusmmen mit der SK Natz. Wir nehmen den Landesempfang für LR Mussner vor, der den Landeshauptmann vertritt. Anschließend führt unsere Kompanie für alle die Grillarbeiten durch: Huhn, Grillwürste, Schnitzel. Es wird noch lange gefeiert.


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2012: 16.Novemer bis 01.Dezember: Vereinsschießen u. Firmenschießen in unserem Schießstand. 18 Mannschaften beteiligen sich, sehr guter Erfolg. Ergebnis: 1.SK Peter Kemenater, 2. SK Reichenau, 3. SK Alte Pfarre Natz, 4. Musikkapelle Schabs, 5.ASV Aicha, Bester Tiefschuss: Alex Steinmann, bester Einzelschütze: Christoph Tangl, bester Jungschütze: Verena Oberhofer.










2012: 08.12. NIKOLAUSUMZUG in Schabs. Jedes Kind bekommt in der Kirche vom Hl. Nikolaus ein Säckchen überreicht. Die Nikolausgeschichte liest unsere Marketenderin Sandra Lamp. Beteiligt sind auch die Teufel aus Aicha.


 







 

 

 


 

2013




2013.:05. Jänner: KONZERT "STEINHART" im Schießstand. Steinhart besteht aus unseren Jungschützen Maximilian Seppi und Elias Knollseisen, sowie aus Ivan Clara und Benjamin Ralser. Höhepunkt des Abends ist der Besuch der Gruppe FREI WILD.


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2013: 20. Jänner: Sebastianifeier in Aich. Hl. Messe, danach wir von der Kompanie eine Ehrensalve geschossen u. dann allen Gläubigen Glühwein u. Tee aufgeschenkt. Die Prozession findet nicht statt, weil es kräftig schneit.










2013: 27. Jänner: Ehrenkompanie in Innsbruck: 650 Jahre Tirol bei Österreich. Wir fahren mit dem Bus, sind 37 Leute, halten die Jahreshauptversammlung im Schützenhein der Reichenauer ab. Dann sind wir Ehrenkompanie vor der Landestheater u. schießen beim Landesempfang für den Bundepräsidenten eine Salve. Der Hptm. hat die Ehre mit dem Bundespräsidenten ein Schnäppschen zu tirnken u. kurz zu plaudern.


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2013: 24.02.: Andreas Hofer Feier in Schabs mit anschl. Jahreshauptversammlung. Gedenkredner ist LA Sven Knoll, anwesend ist auch die Fahnenabordnung der Freundschaftskompanie Innsbruck/Reichenau mit Hptm. Kurt Tangl. Geehrte wird für 40 jährige Mitglieschaft Peter Mayr "Stockner". Die fleißigsten Ausrücker 2012 werden ausgezeichnet: Maximilian Seppi, Elias Knollseisen, Armin Lanz, Armin Ploner, Michael Hofmann. Verleihung Leistungsabzeichen in Gold: Elias Knollseisen, Felix Pedevilla, Maximilian Seppi, Svenja Achmüller, Martin Ploner. Silber: Verena Oberhofer.


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2013: 02. Juni: Fronleichnahmsprozession mit Kanone. 1. Ausrückung nach dem großen Ereignis "Tirol trifft Bayern".


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2013: 09.06. Herz Jesu Sonntag. Pflichtausrückung in Kompaniestärke. Feldmesse bei der Herz Jesu Schützenkapelle. Anscfhl. gemeinsames Frühschoppen mit der Musikkapell Schabs im Schießstand. Es wird bis zum Abend gefeiert. Um 21,30 Uhr trotz Regen: Herz Jesu Feuer. Toller Tag.










2013: 28. Juli: Besuch der Gebirgsschützenkompanie Audorf. Wir fahren mit einigen Familien zum "Annafest" der GSK Audorf in Bayern. Samstag gemütliches Beisammensein mit den Bayern. Sonntag Bergmesse und Feier am Berg.










2013:07. September: Hochzeit unseres Kameraden Armin Ploner. Die Kompanie rückt zur Hochzeitsfeier aus. Auf dem Kirchplatz in Schabs wird das Brautpaar vom Hptm. mit einer Meldung begrüßt. Das Brautpaar reiht sich dann in die Kompanie ein. Es wird eine Generaldecharge durchgehührt, geschossen wird nur mit der Kanone. Auch die Braut feuert einen Kanonschuss ab. Als Hochzeitsgeschenk wir eine Schießscheibe überreicht, auf die im anschließend im aufgebauten Schießstand beim "Ploner" geschossen wird.


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2013: 13. u. 14. September: 40 Jahrfeier und Bataillonsfest unserer Freundschaftskompanie Innsbruck Reichenau. Unsere Kompanie ist an beiden Tagen mit einer jeweils guten Abordnung vertreten. Ein tolles Fest. Vertiefung unserer Freundschaft.










2013: 20.Oktober: Landesüblicher Empfang für Landeshauptmann Luis Durnwalder in Aicha. Einweihung Friedhofserweiterung und Kirchturmsanierung.


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Hptm. Roland Seppi bei der Meldung
Ltnt. Martin Ploner mit Kanone









2013: 16.-30. November: Vereins- u. Firmenschießen Schabs und Aicha im Schießstand. Es nehmen erstmals 23 Mannschaften teil. Die Platzierung: 1. Platz SK Reichenau, 2. Platz SK Peter Kemenater, 3. Platz SK Natz, 4. Platz Seppi Gebhard KG, 5. Platz Musikkapelle Schabs










2013: 08.12.: Traditioneller Nikolausumzug in Schabs - Veranstalter SK Peter Kemenater. 150 Nikolaussäckchen werden in der Kirche an die Kinder verteilt. Die Volksschüler singen ein Lied u. erzählen ein Gedicht, der Herr Pfarrer spricht ein Gebet, die Lgende vom Hl. Nikolaus wird verlesen.










2013: 20.12.: Begräbnis unseres Kameraden Anton Oberhuber - Kella Tonl. Wir begleiten unseren Kameraden Tonl auf seinem letzten Weg und erweisen ihm zum Abschied die höchste Ehre, die Ehrensalve. Die Abordnung der Musikkapelle spielt die Weise voem "Guten Kameraden". Lieber Tonl, wir werden dich vermissen.


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2014


2014: 19.01. Sebastianprozession in Aicha. Pflichtausrückung in Kompaniestärke, trotz Regen gut ausgerückt


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2014: 01.02. JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG mit Neuwahlen im Schießstand. Zuerst Besuch der Hl. Messe, dann wird zum Schießstand marschiert. Die Neuwahlen bringen folgendes Ergebnis:

Kommandantschaft 2014 - 2017

 

  • Hptm. Roland Seppi
  • Obltn. Lukas Gasser
  • Fltnt   Markus Lanz
  • Fltnt   Gregor Lanz
  • Ltnt.   Günther Ploner
  • Ltnt.   Martin Ploner
  • Ltnt.   Michael Hofmann
  • Fhnr.  Walter Achmüller
  • Fhnr.  Peter Unterkircher
  • Ojg.    Armin Lanz
  • Jngsb. Hanspeter Lambacher
  • Mktb.   Barbara Kier,
  • Mktb.   Sandra Lamp
  • Mktb.   Svenja Achmüller
  • Internetbeauftr. + Pressearbeit: Armin Ploner/Sandra Lamp

Rechnungsrevisoren

 

  • Andreas Köck
  • Andreas Volgger

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2014:20.02.Andreas Hofer Feier Mantua


MANTUA - Auch 2014 stand Mantua am 20. Februar im Mittelpunkt des Todestages von Andreas Hofer. Die diesjährige Gedenkfeier, zu der rund 40 Fahnenabordnungen aus dem historischen Tirol mit 400 Schützen angereist waren, wurde vom Schützenbezirk Brixen ausgerichtet. Am Morgen begrüßte Bezirksmajor Helmut Oberhauser im Stadtteil Cittadella, der Erschießungsstätte Hofers, nach der Frontabschreitung und einem Einzug alle Anwesenden. Anschließend zelebrierte Chorherr Dr. Arthur Schmitt gemeinsam mit Don Giorgio die Messfeier, die von der Musikkapelle Latzfons, welche in voller Stärke mitgereist war, musikalisch mitgestaltet wurde. Der Bürgermeister von Mantua, Nicola Sodano, ging in seiner Rede auf die große Freundschaft zwischen Mantua und Südtirol ein. Mantua schloss Andreas Hofer in sein Herz, als er in Ketten in die Stadt geführt wurde. Es brauche heute wieder Menschen mit Vorbildfunktion, so wie es Hofer heute noch ist. Landesrätin Dr. Martha Stocker erinnerte in ihrer Gedenkrede nicht nur an Andreas Hofer, sondern auch an die Optionsjahre vor 75 Jahren und an den Beginn des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren. Im Mut zum aufrechten Gang in Freiheit, der aber auch um das Maß weiß, das Verantwortung heißt und das auch die Freiheit der anderen miteinschließt; in der Verantwortung für ein solidarisches und in Generationen denkendes Handeln und im verantwortungsvollem Umgang mit dem, was uns überantwortet wurde, im Wissen um den Wert des Friedens, der mehr ist als nur die Abwesenheit von Krieg, und im glaubwürdigen Handeln." (Martha Stocker). Mit einer Ehrensalve der Ehrenformation des Schützenbezirks Brixen ging der erste Teil zu Ende. Im Palazzo d'Arco, wo Andreas Hofer der Prozess gemacht worden war, lobte Prof. Rodolfo Signorini die Schützen, in ihren Herzen stecke das gleiche Ideal, wie das von Hofer. Heute zähle oft nur mehr das Geld auf dem Konto. Die wahre Krise sei jedoch der Verlust der ethnischen Werte. Mit der Kranzniederlegung vor dem Mahnmal im Palazzo d'Arco endete die würdige Gedenkfeier.

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Hoferdenkmal in Mantova







 

2014:23.02 ANDREASHOFERFEIER und anschliessender Jahreshauptversammlung mit Ehrung der besten Ausruecker 2013


Ansprache des Svportsobmann Andreas Vallazza:

Wenn Angst regiert! Bei meiner Auseinandersetzung mit dem Thema Freiheit hat sich mir die Frage gestellt, ob es auch heute noch Freiheitskämpfer braucht. Muss man also heute noch für die Freiheit kämpfen? Man muss nicht so weit in die Ferne blicken um diese Frage eindeutig mit JA zu beantworten. Ich glaube viele von uns haben in den letzten Tagen gespannt die Ereignisse in der Ukraine verfolgt. Dort haben die Menschen für ihre Freiheit gekämpft, gegen einen scheinbar übermächtigen Präsidenten. Sie wollten sich Europa annähern und nicht, wie vom Präsidenten gewünscht, stärker an Russland binden. Nach sehr schweren Ausschreitungen und vielen Toten scheint nun eine Entscheidung zugunsten der Revolutionäre gefallen. Wir können aber auch das Beispiel Russlands hernehmen. In Sotchi wurden hunderte Menschen einfach enteignet um die olympischen Sportstätten zu errichten. Gegner wurden einfach verhaftet – mundtot gemacht. Passt dies alles zu Olympischen Spielen? Sollen Athleten und Fans trotzdem ausgelassen feiern? Oder blicken wir in die beliebten Urlaubsregionen am Persischen Golf, nach Dubai, Abu Dhabi oder Katar. Hunderttausende Europäer machen dort Urlaub und wissen oft nicht, dass dort hinter den Kulissen eine Art moderne Sklaverei betrieben wird. Tausende Gastarbeiter aus Indien und Pakistan arbeiten dort ohne Rechte, unter härtesten Bedingungen. Sie können sich nicht dagegen wehren, weil sie dringend Arbeit benötigen um ihre Familien zu Hause zu ernähren. Man könnte diese Aufzählung noch lange fortsetzten und ich glaube jeder schüttelt angesichts solcher Szenarien den Kopf und ist gegen eine solche Art der Beschneidung von Freiheitsrechten. Die Machthaber bekämpfen aus Angst - Einfluss, Macht und Geld zu verlieren, die Freiheit ihrer Bürger! Aber wie sieht es bei uns aus? Auch bei uns gibt es diese Angst. Und zwar bei uns allen. Wir haben Angst davor im Sturm der Globalisierung unsere Identität zu verlieren. Wir haben Angst durch wirtschaftliche Zwänge unsere Eigenständigkeit einzubüßen. Wir haben Angst vor der Übermacht international agierender Banken und Konzerne. Wir haben Angst unser Wohlstand könnte schrumpfen. Und deshalb lassen wir zu, dass afrikanische Flüchtlinge im Mittelmeer – an den Grenzen Europas – tausendfach ertrinken – deshalb lassen wir zu, dass die Geheimdienste und Behörden uns pauschal zu Verdächtigen machen und uns ständig kontrollieren und überprüfen. Wir lassen es zu – oder wir unterstützen es aktiv, dass unsere Freiheit eingeschränkt wird – oder, dass die Freiheit anderer eingeschränkt wird. Aus Angst. Wir müssen versuchen diese Angst hinter uns zulassen. Wir dürfen uns nicht von unseren Ängsten leiten zu lassen. Wir müssen versuchen uns von unseren Träumen - von unseren Visionen für eine großartige Zukunft für uns und unsere Familien führen zu lassen. Nur so können wir für die Freiheit kämpfen. Nicht aus Angst, sondern aus Zuversicht. Angst macht uns zu Opfern – Zuversicht macht uns zu Gestaltern. Abschließen möchte ich mit einem Zitat von Benjamin Franklin: Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

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Begruessung des Ehrengasts Buergermeister Peter Gasser
Die fleissigsten Ausruecker 2013 allen voran Svenja Achmueller
Ehrengaeste Buergermeister Peter Gasser und Svp-ortsobmann und Gedenksredner Andreas Vallazza bei der Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal









2014: 26.04. Jungschützenausflug nach München zum Bundesligaspiel zwischen Bayern München und Werder Bremen. Unser Bayern gewinnen 5:2, unser Jungschützen haben einen riesen Spaß.


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2014:01/06 Alpenregionsfest in Niederdorf mit 20 Mann


Die Alpenregion der Schützen
Das gemeinsame Fundament aller Schützenkompanien ist das öffentliche Bekenntnis zu einem christlichen, abendländischen Weltbild, der Einsatz für die Anliegen der angestammten Heimat und das Volkstum, sowie die Erhaltung des Schützenbrauchtums. Die kameradschaftliche Annäherung über die Grenzen hinweg bewog Landeskommandant Hofrat Dr. Walter Zebisch vom Bund der Tiroler Schützenkompanien, den Landeshauptmann der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien Georg Hager-Sternecker und den Landeskommandanten des Südtiroler Schützenbundes Senator Dr. Karl Mitterdorfer, den Abschluß eines offiziellen Bündnisses der Schützen im Alpenraum vorzuschlagen.
Die offizielle Gründung der Alpenregion der Schützen erfolgte am 13.04.1975 in der Dogana des Kongreßhauses in Innsbruck anlässlich der 25-Jahrfeier des Bundes der Tiroler Schützenkompanien. Anwesend waren der Landeshauptmann von Südtirol, Dr. Silvius Magnago, der Landeshauptmann von Tirol, Eduard Wallnöfer, der Bayerische Ministerpräsident Dr. h.c. Alfons Goppel sowie der Bischof von Innsbruck, Dr. Paulus Rusch.
Treffen der Alpenregion der Schützen
Zu den wichtigsten Aktivitäten auf der Ebene der Alpenregion zählt die Organisation und Durchführung des Alpenregionstreffens. Es ist dies das größte Schützenfest überhaupt. Erfahrungsgemäß treffen sich dabei zwischen 5.000 und 8.000 Schützen, wobei zusätzlich noch zahlreiche Musikanten und Besucher mit dabei sind. Die Treffen der Alpenregion der Schützen finden alle zwei Jahre statt, jeweils in einem anderen Bund. Das Alpenregionstreffen der Schützen ist mehr als nur ein Fest mit folkloristischer Idylle und nostalgischem Gedenken an gute alte Zeiten. Es hat den Charakter einer Demonstration gegen die Gleichgültigkeit gegenüber dem kulturellen Erbe, dem Glaube unserer Väter, sowie gegenüber der gleichgültigen Gestaltung unseres angestammten Lebensraumes.



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Die Kemenaterschuetzen begruessen alle Tiroler/innen am Eingang des Pustertales zum Alpenregionsfest






 


2014:22/06 FRONLEICHNAM Prozession mit 30 Mann


Das Fronleichnamsfest, lat. Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi[1] („Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi“), ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird.
Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen vrône lîcham ab „des Herren Leib“ ab (vrôn „was den Herrn betrifft“; siehe auch Fron- und lîcham „der Leib“). In der Liturgie heißt das Fest Hochfest des Leibes und Blutes Christi, regional wird es auch Prangertag oder Blutstag genannt. In das Englische und in andere Sprachen ist die lateinische Bezeichnung des Hochfestes Corpus Christi eingegangen

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2014:29.06 HERZJESUFEIER mit EHRUNGEN mit 30 Mann




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Die zwei Geehrten Kier Barbara fuer 10 Jahre und Dorfmann Andreas fuer 25 Jahre
Feldmesse an der Schuetzenkapelle Schabs
Die Kompanie






 


2014:20/07 MARGARETHPROZESSION zur Ehrung der Kirchenpatronin von Schabs mit 24 Mann




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Gemaelde in der Pfarrkirche der Hl.Margareth






 


2014:31/08 Feierliche Verabschiedung des ehrwuerdigen Herrn Pfarrer Thomas mit 32 Mann


Die Schuetzenkompanie Schabs wuenscht den Herrn Pfarrer Thomas Adolf Huber einen verdienten Ruhestand!

Die Schuetzenkompanie dankt Herrn Thomas Huber fuer die zahlreichen Mithilfen und schoenen Gestaltungen der Tiroler Feiertage,in denen der Herr Pfarrer immer den Wert und Sinn der Aufrechterhaltung der Selbigen unterstrichen hat!



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2014:07/09 FEIERLICHER EMPFANG DES NEUEN HOCHWUERDEN ARTUR SCHMITT mit 30 MANN


Mit Freude wurde der neue Pfarrer Dr. Artur Schmitt und Leiter des Zentrums für Bibel, Pastoral & Spiritualität im Bildungshaus Kloster Neustift in unserer Pfarrei begruesst!Mit viel Erwartung wuenschen wir dem Hochwuerden gutes Schaffen!

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2014:21/09 Grosser Einzug beim Oktoberfest in Muenchen mit 45 Mann

 


Es ist nicht alltäglich vom Bayrischen Staatsministerium zum Oktoberfesteinzug eingeladen zu werden.Das große Fest "TIROL trifft BAYERN" im Jahr 2013 hatte unsere bayrischen Freunde wohl sehr angetan.Diese Einladung war wohl der Dank des Freistaates Bayern an die Schützenkompanie Peter Kemenater aus Schabs-Aicha.Die Rückgabe der erbeuteten bayrischen Kriegsfahne in der Festung Franzensfeste war für Tiroler und Bayern ein Erlebnis mit Seltenheitswert.Gemeinsam mit der Musikkapelle reisten wir in die Weltsadt mit Herz, nach München.Der fast 2 Stunden dauernde Festumzug war für alle Teilnehmer ein schönes Erlebnis,vorbei an tausenden von Zuschauern marschierten wir auf die Wies`n.Dort angekommen, erholten sich die 120 mitgereisten Musikanten, Schützen, Jungschützen und Marketenterinnen,bei einem gepflegten Bier und bayrischen Spezialitäten recht bald.Noch am Sonntag Abend waren alle wieder zufrieden Zuhause angekommen.

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2014:26/10 Erntedankfest in Schabs mit 29 Mann




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2014:07/11K.U.K Brunnen aus dem Jahre 1916 orginal nachgebaut


Der Brunnen wurde im Jahre 1916 anlässlich der Kaiserkrönung von Kaiser Karl. errichtet!Erbaut wurde der Brunnen von der K.u.K. Armee, die hier in Schabs von 1914 – 1918 einen wichtigen Sturmtruppenübungsplatz eingerichtet hatte.Um der Nachwelt dieses wichtige Kulturgut zu erhalten haben die Kemenaterschuetzen beschlossen den Brunnen der in Privatbesitz ist und leider nicht zur Restaurierung bereitgestellt wurde,orginal nachzubauen!Das Ergebnis ist nun neben der Schuetzenkapelle in Schabs zu bewundern!Auf diesem Wege ein Tiroler Dank an die Firma Baumschule Putzerhof und Lecablock fuer die tatgraeftige Unterstuezung!

KARLSBRUNNEN Seit Anfang 1900 fand der Stegerbühel als Übungsplatz der k.u.k.Truppen Verwendung, zum Ausbruch des 1.WK im Jahr 1914 wurden die Truppenübungen  verstärkt. Rund um den Stegerbühel fand die militärische Ausbildung der Truppen der östlichen Dolomitenfront statt. Ab dem Frühjahr 1917 fanden hier die sog. „Sturmlehrgänge“ statt. Dabei wurden die Standschützen und Landsturmeinheiten vor allem im  Einnehmen von feindlichen Stellungen geübt, zum Einsatz gekommen sind dabei scharfe Schusswaffen, Handgranaten, Flammenwerfer und auch schwere Geschütze.   In dieser Zeit – von 1916 bis 1918 - war Karl I. von Habsburg-Lothringen  Kaiser von Österreich  und aus dieser Zeit stammt auch der Karlsbrunnen. Der Originalbrunnen befindet sich nach wie vor im Ziegeleigelände neben der Straße zum Flötscher Weiher, gleich hinter dem Schiesstand. Kaiser Karl kommandierte – noch als Erzherzog Karl - verschiedene Regimente, u.a. führte er im Frühjahr 1916 seine Truppen an der Dolomitenfront. Aus der Ehe Kaiser Karls mit Zita von Bourbon-Parma gingen 8 Kinder hervor, ältester Sohn war Otto von Habsburg,  den wir bei der 190. Gründungsfeier unserer Kompanie im Jahr 2001 in Schabs als Ehrengast begrüßen durften. Kaiser Karl wurde im Jahr 2004 von Papst Johannes Paul II seliggesprochen, weil er sich stets für den Frieden einsetzte. In diesem Sinne soll auch dieser Brunnen ein Symbol sein, nicht für den Krieg, sondern für den Frieden, der nur in Freiheit und Gerechtigkeit gedeihen kann. Errichtet von der Schützenkompanie Peter Kemenater


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Orginalnachbau des K.u.k Brunnen neben der Schuetzenkapelle
Orginal in bedauerlichem Zustand
Aufname des Brunnens um zirka 1930



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Dieser Brief beschreibt den Sturmübungsplatz geschrieben im Jahre 1960 von Josef Gasser,Ziegeleibesitzer an Josef Lanz,Eigstlbauer
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Der Brief wurde der Kompanie von Josef Lanz,heutiger Eigstlbauer am 15.08.15 übergeben!
Auf diesem Wege ein herzliches Vergelstgott für so ein wichtiges Zeitdokument!



 


2014:15/11 STAAT IST KEIN DOGMA Aktion der Kemenaterschuetzen


STAAT IST KEIN DOGMA
SCHABS – Seit Samstagfrüh werden die Menschen an der Landesstraße in Schabs, auf dem Weg ins Pustertal, mit einem großen Transparent begrüßt. Das weitum gut sichtbare Spruchband trägt die Aufschrift: „Staat ist kein Dogma“. Es handelt sich dabei um eine Aktion der Schützenkompanie Peter Kemenater Schabs.
Unter einem Dogma versteht man eine feststehende Definition oder eine grundlegende Meinung, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird. Die Schützenkompanie Schabs-Aicha möchte mit diesem Transparent darauf hinweisen, dass nichts auf ewig Bestand hat, auch nicht politische Gebilde wie der Staat.
Für die Schützen aus Schabs sind die Grenzen des Staates Italiens alles andere als „unantastbar“, wie von verschiedenen politischen Gruppierungen immer wieder behauptet wird. „Die italienische Verfassung, auf die dabei verwiesen wird, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg geschrieben, also vor drei Generationen. Wir bezweifeln, dass die italienische Gesellschaft heute diese Staatordnung noch einmal gutheißen würde. Diese Verfassung ist sehr zentralistisch ausgerichtet und wirkt wie ein Korsett“, meint die Schützenkompanie Peter Kemenater Schabs. Die Vielfalt innerhalb des italienischen Kulturraums kommt dadurch nicht zur Geltung, denn alles wird dem Staat Italien untergeordnet.
Die SK Schabs ist sich sicher, dass sich Italien ändern wird. Dieses politische Modell, das seinen Zenit schon längst überschritten hat, wird sich den Erfordernissen des 21. Jahrhundert anpassen müssen. „Im Zuge dieser Entwicklung werden sich auf für unser Land Freiräume ergeben, die unser Volk für die Unabhängigkeit nutzen muss. Ziel muss die Loslösung von Italien sein, denn die Einheit Italiens, ist kein Dogma!“, sagen die Schützen aus Schabs.
Interview mit Sk Schabs
Seit Samstagfrüh werden die Menschen an der Landesstraße in Schabs, auf dem Weg ins Pustertal, mit einem großen Transparent begrüßt. Das weitum gut sichtbare Spruchband trägt die Aufschrift: „Staat ist kein Dogma“. Es handelt sich dabei um eine Aktion der Schützenkompanie Peter Kemenater Schabs. Das SSB-Online-Team bat die SK Schabs zum Interview, um diese Aktion zu erläutern.
SSB-Online-Team: Was versteht man unter den Begriff „Dogma“ und was wollen Sie mit diesem Transparent vermitteln?
SK Schabs: Unter einem Dogma versteht man eine feststehende Definition oder eine grundlegende Meinung, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird. Wir wollen mit diesem Transparent darauf hinweisen, dass nichts auf ewig Bestand hat, auch nicht politische Gebilde wie der Staat.
SSB-Online-Team: Von verschiedenen politischen Richtungen wird aber immer wieder behauptet, die Grenzen des Staates Italiens wären unantastbar. Sehen Sie das anders?
SK Schabs: Ja. Die italienische Verfassung, auf die immer wieder verwiesen wird, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg geschrieben, also vor drei Generationen. Ich bezweifle, dass die italienische Gesellschaft heute diese Staatsordnung noch einmal gutheißen würde. Diese Verfassung ist sehr zentralistisch ausgerichtet und wirkt wie ein Korsett. Die Vielfalt innerhalb des italienischen Kulturraums kommt dadurch nicht zur Geltung. Alles wird dem Staat Italien untergeordnet. Wenn es auch nicht direkt vergleichbar ist, aber trotzdem: Regionen wie z.B. die Venezianer, die Florentiner oder die Genueser hatten ihre Hochblüte, als sie nicht zentralistisch gesteuert wurden.
SSB-Online-Team: Glauben Sie wirklich, dass sich Italien ändern wird?
SK Schabs: Ja! Ganz sicher wird sich dieses politische Modell, das seinen Zenit schon längst überschritten hat, den Erfordernissen des 21. Jahrhundert anpassen müssen. Wir finden, das Problem Italiens ist seine Einheit.
SSB-Online-Team: Und in Bezug auf Süd-Tirol?
SK Schabs: Natürlich haben wir Süd-Tiroler zu dieser uns fremden Nation ein distanziertes Verhältnis. Jedoch werden sich im Zuge dieser Entwicklung Freiräume ergeben, die unser Volk für die Unabhängigkeit nutzen muss. Ziel muss die Loslösung von Italien sein. Dazu braucht es die Kraft und den Willen aller, denn die Einheit Italiens, ist kein Dogma!


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 2015


 









    


2015:18/01 Sebastianprozession in Aicha




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Statue des hl. Sebastian
Prozession
Kirche vin Aicha






 


2015:22/01 Tiroler Ehrenbuch - 44 unserer Ahnen sind gefallen/vermisst oder verstorben im  1 und 2 Weltkriege


Hiermit der Aufruf an alle die Informationen zu diesem Thema haben es bitte dem Tiroler Landsmuseum weiterzuleiten!

TIROLER EHRENBUCH − DIGITAL In den Tiroler Ehrenbüchern sind die Namen vermisster, gefallener und verstorbener Kriegsteilnehmer aus Alt-Tirol von 1796 bis 1945 festgehalten. Sie umfassen 158 Bände. Ein Teil davon befindet sich in der Landesgedächtniskapelle im TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum. Das Tiroler Ehrenbuch soll – wie ein Denkmal – die Erinnerung an die Kriegsteilnehmer dauerhaft ermöglichen und ist als Teil zur Trauerarbeit und Bewältigung der Kriegserlebnisse der betroffenen Generation zu sehen. 120 Bände alleine beziehen sich auf die Zeit des Ersten Weltkriegs. Neben biografischen Daten wie Geburts- und Sterbedatum, Heimatgemeinde, Beruf und Sterbeort beinhalten die Tiroler Ehrenbücher viele Sterbe- und Andenkenbilder, in einigen Fällen sogar Feldpostbriefe oder kurze Lebensskizzen. Um diese einzigartige Quelle auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hat das Land Tirol ein Projektteam mit VertreterInnen der Universität Innsbruck, des Tiroler Landesarchivs und der Tiroler Landesmuseen mit der Digitalisierung und wissenschaftlichen Bearbeitung der 120 Bände zum Ersten Weltkrieg beauftragt. Interessierte können via Internet in einer benutzerfreundlichen Datenbank in die Tiroler Ehrenbücher Einsicht nehmen bzw. darin recherchieren. Es besteht auch die Möglichkeit, zusätzliche Materialien zu den Personen in die Datenbank einzubringen.

Zur Datenbank geht es hier:

http://www.m-box-online.at/M-BOX%20TLM%20Ehrenbücher/index.m-box?setmgrname=mboxobj&refmobble=a%3A3%3A%7Bi%3A0%3Bi%3A0%3Bi%3A1%3Bi%3A3587%3Bi%3A2%3Bi%3A6926%3B%7D&m-box_phpsessid=62mc9f8pvjst08bfgedl52hj86

KONTAKT Mag. Martin Lugger, Dr. Claudia Sporer-Heis Historische Sammlungen der Tiroler Landesmuseen ehrenbuecher@tiroler-landesmuseen.at


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Gedenkblatt
Ahnenbilder







2014:07/02 JAHRESHAUPVERSAMMLUNG MIT 38 MANN IM Kompanieschiesstand


Neben den alljaehrlichen Punkten der Jahreshaupversammlung wurde auch das Lied SIEG ODER TOD im ALPENROT vorgestellt

Dieses hat sein Ursprung bei dem k.k. Landesschützen-Regiment „Trient“ Nr. I!

Die ursprüngliche Bezeichnung lautete k.k. Landesschützen-Regiment Nr. I und wurde im Jahre 1897 durch die Hinzufügung der Garnison des Regimentsstabes ergänzt. Es hieß von da an k.k. Landesschützen-Regiment „Innsbruck“ Nr. I. Ab dem 1. Mai 1906 (Umbildung zu Gebirgstruppe) wurde es nach Trient verlegt und trug nun die Bezeichnung k.k. Landesschützen-Regiment „Trient“ Nr. I Letztmals wurde das Regiment durch ein Dekret von Kaiser Karl I. am 16. Jänner 1917 in k.k. Kaiserschützen-Regiment „Trient“ Nr. I umbenannt.

Mehr Infos zum Landesschuetzen-Regiment findet ihr unter:
http://de.m.wikipedia.org/­wiki/­K.k._Landesschützen-Regiment_„Trient“_Nr._I

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Die drei neuen Jungschuetzen in unseren Reihen
Leitspruch/Lied des k.u.k. Landesschützen-Regiment „Trient“ Nr. I






2015:22/02 ANDREAS HOFER FEIER und anschliessender Jahreshauptversammlung mit Ehrung der besten Ausrücker 2014


Die heurige Andreashofergedenkmesse wurde von unserem Hochwürden Friedrich Gasser aus Aicha zelebriert!
Als Gedenksrede wurde heuer von unseren Schützn Sepp Klammer der letzte Brief von Andreas Hofer an seinen Bruder vorgelesen!
Liebster Herr Bruder,

der göttliche Wille ist es gewesen, dass ich hab müssen hier in Mantua mein Zeitliches mit dem Ewigen verwechseln, aber Gott sei Dank um seine göttliche Gnade, mir ist es so leicht vorgekommen, dass wenn (als ob) ich zu etwas anderem ausgeführt würde. Gott wird mir auch die Gnade verleihen, bis im letzten Augenblick auf dass ich kommen kann, allwo sich meine Seele mit allen Auserwählten ewig erfreuen mag, allwo ich auch für alle bitten werde bei Gott besonders für welche ich am meisten zu bitten schuldig bin und für Sie und Ihre liebste Frau, wegen dem Büchlein und anderen guten Taten. Auch alle hier noch lebenden Freunde sollen für mich bitten und mir aus den heißen Flammen helfen, wenn ich noch im Fegfeuer büßen muss. Die Gottesdienste soll die Liebste mein, die Wirtin, zu St. Martin halten lassen beim rosenfarbenen Blut, die Bitten in beiden Pfarreien. Den Freunden ist beim Unterwirt Suppe und Fleisch geben zu lassen nebst einer Halben Wein. Und Geld was ich da gehabt habe, habe ich den Armen ausgeteilt. Und was drinnen noch Geld ist, nimm was du brauchst, bis du mit dem Maier Hans kannst reden. Er wird wohl sprechen mit den Leuten und wegen dem Geld für die Armen im übrigen rechne ab mit den Leuten so redlich du kannst, damit ich nicht zu büßen habe. Lieber Herr Pühler, gehen Sie mir hinein und beim Unter-wirt zu St. Martin zeigen sie die Sache an. Er wird schon Anstalten machen und machen Sie sonst niemand kundbar von dieser Sache, Sie lassen sich die 50 Gulden geben, nebst allen Unkosten. In der Welt lebet alle wohl, bis wir im Himmel zusammenkommen und dort Gott loben ohne Ende. Alle Passeirer und Bekannte sollen mir eingedenk sein in heiligem Gebet und die Wirtin solle sich nicht so bekümmern, ich werde bitten bei Gott, für sie alle. Ade meine schnöde Welt, so leicht kommt mir das Sterben vor, dass mir nicht die Augen nass werden. Geschrieben um 5 Uhr in der früh, und um 9 Uhr reise ich mit der Hilfe aller Heiligen zu Gott.

Mantua, den 20. Februar 1810

Den Morandell lassen Sie es wissen

Dein im Leben geliebter Andreas Hofer zu Sand in Passeier.
Im Namen des Herrn will ich auch die Reise vornehmen mit Gott.

Bei anschließender Jahrshauptversammlungen wurden premiert:
Fleissigsten Ausruecker 2014

Michael Hoffmann
Felix Pedevilla
Maximillian Seppi
Andreas Dorfmann
Gerhard Kirchler
Manfred Pedevilla

Ehrung:
25 Jahre Gerhard Kirchler
10 Jahre MariaChristina Kier
10 Jahre Julia Niedermeier
10 Jahre Marlene Oberhuber


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Die Geehrten fuer langährige Treue
Unser Hochwürden Friedrich Gasser aus Aicha
die Beflagung zum Hofertag






 


2015:16/05 VERLOSUNG DöRFERQUIZ SCHABS/AICHA

 


Am Samstag,16/05 trafen sich die 160 Teilnehmer zur Verlosung des Dorfquizes im Schiessstand in Schabs! Ueber den Hauptpreis durfte sich Erika Baldauf freuen !
Verlost wurden weitere 14 tolle Preise und kleinerTrostpreis für alle Teilnehmer! Die Schützenkompanie freud sich und dankt auf diesem Wege den vielen Anwesenden bei der Verlosung und vor allem der tollen Beteiligung der Schulkinder!
Ein Dankeschön auch allen Vereinen für die tolle Zusammenarbeit!

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2015:17/05 55 Jahrfeier der Schützenkompanie Mayr Peter Brixen mit 11 Mann







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2015:23/05 Eröffnung der Ausstellung und Gedenkfeier zur Eröffnung der Tiroler Front im 1. Weltkrieg

 



„TIROL IM 1. WELTKRIEG – ERFÖFFNUNG DER TIROLER FRONT VOR 100 JARHEN“

Eröffnung der Ausstellung und Gedenkfeier zur Eröffnung der Tiroler Front im 1. Weltkrieg, in Schabs am Rathausplatz der Gemeinde Natz/Schabs, am Samstag, 23. Mai 2015 auf Einladung der Schützenkompanien Alte Pfarre Natz und Peter Kemenater Schabs/Aicha durchgeführt.
Mit der Ausstellung, dem anschließenden Gottesdienst und der Gedenkfeier wurde der vielen Opfer des 1. Weltkrieges gedacht.
Die Hauptmann der Schützenkompanie Peter Kemenater, Roland Seppi, begrüßte alle Anwesenden, besonders die Abordnungen der Feuerwehren aus Natz, Schabs, Raas, Elvas, Viums, Aicha, die Musikkapelle Schabs, die beiden Schützenkompanien, den Bürgermeister mit seinen Gemeinderäten u. politischen Vertretern, Hr. Pfarrer Arthur Schmid, viele weitere Vereine der Gemeinde, sowie die Leihgabensteller für die Ausstellung, Marcus Auterith aus Innsbruck, Hans Stock aus Viecht/Vomp, Renato Mozzellin aus Aicha und die Familie Steyr aus Aicha.
Leutnant Günther Ploner ging in seiner Rede auf die Geschichte Tirols im Ersten Weltkrieg und auf die Ausstellung ein. „Mit dieser Ausstellung werfen wir unseren Blick zurück in die Vergangenheit“, erläuterte er. Vor genau 100 Jahren, am 23. Mai 1915, hat Italien Österreich-Ungern der Krieg erklärt. „Der Auftrag der Schützen besteht darin, an diese Zeit zu erinnern“, sagte Ploner. Es geht nicht nur darum, die globale Dimension der Ersten Weilkriegs im Auge zu behalten, sondern sich auch an die Ereignisse vor der eigenen Haustüre zu erinnern. Auch in den ehemaligen Gemeinden Natz und Schabs/Aicha glaubten die einrückenden Soldaten, dass sie bis Weihnachten wieder zuhause wären und der Krieg bald zu Ende sein werde. „Zu Friedenszeiten ist der Krieg nur schwer vorstellbar“ sagte Ploner. „Wir sollten unseren Vorfahren dankbar sein. Nicht, weil sie in den Krieg gezogen sind, sonder für alles, was sie trotz allem geschafft haben.
Bei der anschließenden Gedenkfeier wurde der Toten des 1. Weltkrieges gedacht. Es wurde eine Generaldercharge durchgeführt und beim Spielen der Weise vom „Guten Kameraden“ ein Kranz niedergelegt. Die insgesamt 66 Namen der Gefallenen der damaligen Gemeinden Natz (mit Elvas und Kranebitt), und Schabs/Aicha wurden von zwei Marketenderinnen verlesen. Neben dem Namen wurde auch das Alter der Gefallenen genannt. Der Jüngste war 16, der Älteste 48 Jahre alt.
Bürgermeister Andreas Unterkircher sprach in seiner Gedenkrede zunächst von der Kriegserklärung Italiens an Österreich-Ungern. „Traurig bleibt das Ereignis vor allem deshalb, weil Hunderttausende Menschen an der Tiroler Front das Leben verloren haben“, sagte Unterkircher. Die Ausstellung bietet einen Einblick in das Leid der Bevölkerung und die Strapazen der Solden, Kaiserjäger und Standschützen.
Anschließend war die Ausstellung noch für alle zugänglich. Die Ausstellung bleibt bis zum 19. Juni offen.
Gefallenenliste:
Natz Viums
Auer Franz gefallen 1914 Polen 22 Jahre
Bacher Engelbert gefallen 1915 Karpathen 23 Jahre
Baumgartner Anton gestorben 1916 Trient 31 Jahre
Baumgartner Alois gestorben 1918 Brixen 22 Jahre
Baumgartner Florian gefallen 1914 Galizien 30 Jahre
Garbislander Josef gefallen 1915 Galizien 30 Jahre
Gasser Johann gefallen 1918 Italien 24 Jahre
Gostner Jakob gefallen 1914 Galizien 33 Jahre
Lanz Alois gefallen 1914 Karpathen 25 Jahre
Lanz Johann gefallen 1914 Galizien 23 Jahre
Lanz Roman gefallen 1916 Italien 19 Jahre
Mühlsteiger Anton gestorben 1918 Pasubio 24 Jahre
Pfalzer Georg gefallen 1917 Italien 23 Jahre
Pfalzer Johann gestorben 1919 Russland 29 Jahre
Pichler Johann gestorben 1916 Russland 20 Jahre
Stubenruß Anton gestorben 1915 Sibirien 35 Jahre
Taschler Johann gefallen 1918 Italien 46 Jahre
Tauber Anton gestorben 1919 Italien 24 Jahre
Töll Alois gefallen 1918 Italien 23 Jahre
Töll Josef gefallen 1916 Italien 26 Jahre
Töll Georg gefallen 1917 Italien 29 Jahre
Treyer Alois gefallen 1915 Küstenland 22 Jahre
Treyer Anton gefallen 1914 Russland 28 Jahre
Widmann Jakob gefallen 1917 Italien 43 Jahre
Raas
Deltedesco Cölestin gestorben 1914 Russland 22 Jahre
Delazer Cölestin gefallen 1914 Galizien 28 Jahre
Weitlaner Egidius gefallen 1914 Galizien 23 Jahre
Tauber Josef vermisst 1914 Serbien 36 Jahre
Fundneider Johann gestorben 1915 Sibirien 27 Jahre
Fischnaller Anton verunglückt 1917 Daheim 28 Jahre
Elvas Kranebitt
Reifer Johann gestorben 1917 Daheim 24 Jahre
Winkler Josef gefallen 1915 Galizien 26 Jahre
Winkler Geoerg gestorben 1915 Innichen 24 Jahre
Winkler Johann gestorben 1917 Daheim 33 Jahre
Pampi Rudolf gefallen 1915 Galizien 22 Jahre
Arnold Hermann gefallen 1915 Galizien 31 Jahre
Arnold Josef gefallen 1915 Galizien 32 Jahre
Arnold Sebastian gefallen 1916 Italien 27 Jahre
Stockner Josef gefallen 1918 Italien 48 Jahre
Bacher Anton gefallen 1918 Italien 37 Jahre
Bacher Peter gefallen 1914 Galizien 32 Jahre
Bacher Josef gestorben 1918 Daheim 21 Jahre
Recla Karl gestorben 1916 Daheim 42 Jahre
Recla Cäsar vermisst 1914 Russland 28 Jahre
Zenleser Johann gefallen 1915 Galizien 32 Jahre
Wachtler Johann gefallen 1914 Galizien 28 Jahre
Huber Johann gefallen 1914 Galizien 30 Jahre
Huber Franz gefallen 1917 Italien 16 Jahre
Widmann Jakob gefallen 1917 Italien 41 Jahre
Kaltenhauser Franz gefallen 1916 Italien 20 Jahre
Peintner Johann gefallen 1914 Serbien 39 Jahre
Kofler Josef gestorben 1916 Prag 32 Jahre
Huber Johann gefallen 1917 Italien 29 Jahre
Reifer Jakob gefallen 1918 Südtirol 30 Jahre
Schabs Aicha
Stampfer Alois gefallen 1917 Monte Maletta 24 Jahre
Morin Josef gestorben 1915 Brixen 37 Jahre
Anrather Johann gefallen 1916 Col di Lana 31 Jahre
Dejakum Josef gefallen 1915 Bukowina 23 Jahre
Girardi Franz vermisst 1915 Bukowina 28 Jahre
Kelderbacher Alois gestorben 1915 Russland 23 Jahre
Lanz Josef gefallen 1916 Vielgereuth 25 Jahre
Lunkofler Anton gefallen 1914 Galizien 32 Jahre
Reinthaler Peter gefallen 1915 Col di Lana 28 Jahre
Wösch Josef gefallen 1916 Monte Costa 19 Jahre
Kelderbacher Vinzenz vermisst 1914 Russland 24 Jahre
Mitterhofer Josef gefallen 1915 Doberto 31 Jahre
Pleickner Alois vermisst 1915 Galizien 29 Jahre

Eröffnung Ausstellung Tirol im 1. Weltkrieg

Den Gefallenen unserer Gemeinden Rathaus Natz-Schabs 23. Mai 2015 Hohe Geistlichkeit, geschätzte Bürgerinnen und Bürger, geschätzte politische Vertreter aus unserer Gemeinde. Von den Tiroler Schützen ist man es gewohnt dass sie sich mit Gegenwart und Zukunft unseres Landes beschäftigen. Mit dieser Ausstellung hingegen, schauen die Schützen der ehemaligen zwei und heute gemeinsamen Gemeinde in die Vergangenheit. Die Zeitreise beginnt am 23. Mai 1915 Genau heute vor 100 Jahren erklärte das Königreich Italien, der Monarchie Österreich-Ungarn den Krieg. Ab diesem Datum war nun auch Tirol ein Kriegsschauplatz Wir Schützen empfinden es als unseren moralischen Auftrag an diese schlimme Zeit zu erinnern in der sich Not und Elend, Kriegsgeschrei mit Kanonendonner, das Leid der Verwundeten, die Trauer um die Toten die Ratlosigkeit der Hinterbliebenen unmittelbar vor unserer Haustür abspielten.Der Kriegseintritt Italiens mag mehrere Gründe gehabt haben . Einer der wichtigsten war mit Sicherheit der gierige imperialistische Geist der damals Verantwortlichen in unserm südlichen Nachbarland. Heute, hundert Jahre später sind wir alles Demokraten, befreundete Europäer die sich untereinander mit Respekt begegnen, und angeblich gibt es die politischen Grenzen die von sieglosen Eroberern erschwindelt wurden, nur mehr in den Köpfen weniger. Geschätzte Anwesende, dem ist aber nicht so! Die Realität heute, ist eine andere ! Den italienischen Nationalismus spüren und erdulden wir auch noch heute im 21. Jahrhundert. Den Demokraten die seid 70 Jahren die Geschicke leiten ist es noch nicht gelungen diese Geisteshaltung entscheidend zu schwächen. Die, die nach der Teilung Tirols in unser Land kamen, sind noch immer zu sehr davon beseelt die Kultur in diesen Breitengraden durch Inschriften zu erniedrigen, noch immer bestehen sie darauf die von einer Diktatur verordnete Fälschung unserer Namenswelt durch demokratische Instanzen zu erlauben. Schamlos verlangen die Wölfe im Schafpelz dass die Demokratie ihr Werk fortführt und es noch dazu gesetzgeberisch verankert. In dieser Frage wird die Demokratie dieses Landes erst den Beweis liefern müssen dass sie mit den nationalistischen Erbe dieser Zeit nichts am Hut hat, und es hoffentlich auf den Müllhaufen der Geschichte befördertcGeschätzte Damen und Herren liebe Bürger aus unseren Dörfern. Im Tiroler Ehrenbuch für die Gefallenen des 1. Weltkrieges sind 66 Männer aufgelistet die aus der ehemaligen Gemeinde Natz, sowie aus der Gemeinde Schabs-Aicha einberufen wurden. Sie alle wurden in den Krieg geschickt, in dem Glauben es sei alles nicht so schlimm. Bis Weihnachten seien sie wieder Zuhause bei ihren Familien. So wurde es zumindest in Aussicht gestellt. Es sollte aber anders kommen. Wenn ich so in die Runde schaue, mir die jungen Burschen in unseren Musikkapellen, Feuerwehren, Sportvereinen und Schützenkompanie anschaue, nehme ich mal an dass es Männer in eurem Alter waren die hinaus an die Front mussten, und nicht wieder kamen. Wenn heute 66 Männer aus unseren Dörfern innerhalb kurzer Zeit nicht mehr heim kommen würden, es wäre ein großer Aderlass. Das können wir uns in Friedenszeiten nicht mehr vorstellen, es würden große Lücken in unseren Familien, Vereinen, Dörfern sowie im gesamten Gemeinwesen entstehen. Unsere Gemeinde würde lange brauchen sich von solch einem Verlust zu erholen. Ohne Zweifel war es auch damals so Doch unsere Vorfahren haben es geschafft, sie haben die Teilung der Heimat hinnehmen müssen, sie haben die faschistische Zeit unter Italien, die Option, den Nationalsozialismus, den zweiten Weltkrieg, die Assimilierungsversuche des demokratischen Italien, die Bombenjahre überstanden. Auch die Zeiten des kalten Krieges in denen der Warschauer Pakt und die Nato mit Atomraketen aufeinander zielten, die auch in Natz und Elvas stationiert waren, sind Gott Lob hinter uns. Und heute 100 Jahre später in einem friedlichem Europa sollten wir unseren Vorfahren dankbar sein. Nicht dass sie in den Krieg zogen sondern für das was sie trotz der vielen schweren Schicksalsschläge im 20 Jahrhundert für unsere Heimat geleistet haben. Denn für die Krieg waren sie nicht verantwortlich, den wollten andere... Für die Schützenkompanie „Peter Kemenater“ Schabs-Aicha Für die Schützenkompanie „Alte Pfarre Natz


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2015:01/06 40 JAHRFEIER der Schützenkompanie Mühlbach 

 




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Unsere Abordnung mit den Freunden aus Audorf







2015:07/06 FRONLEICHNAMPROZESSION

 




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2015:03/07 HERZJESUFEIER/EINWEIHUNG des Karlsbrunnen mit 45 Mann und Angelobung der Neuschützen mit anschliessendem Frühshoppen




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 2015:19/07 MARGARETHENPROZESSION




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2015:25. u. 26.07 Teilnahme am Annafest mit Bergmesse in Oberaudorf am „Nusslberg“. Es ist eine Familienausrückung, 6 Schützenfamilien mit insges. 24 Personen beteiligen sich. Auf dem Foto sind die Bürgermeister von Oberaudorf und Kiefersfelden dabei.

 




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2015:08/08 GEDENKFEIER 1.WELTKRIEG IN VAL GENOVA MIT KREUZAUFSTELLUNG

 


In der Adamellogruppe findet man noch zahlreiche Reste aus dem Ersten Weltkrieg, als hier 1915–1918 die österreich-italienische Frontlinie der Ortlerfront verlief. Neben der italienischen Cannone 149 auf einem Nebengipfel der Cresta della Croce wurden in den letzten Jahren mehrere Geschütze restauriert und als Mahnmal an ihre ehemaligen Stellungen gebracht. Am leichtesten erreichbar sind zwei österreichische Geschütze oberhalb der Schutzhütte Carè Alto - Dante Ongari.

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2015:25/10 Erntedankfest

 




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2015:20/11WIEDEREINWEIHUNG DER TIROLER LANDESGEDÄCHTNISKIRCHE ST.PAULUS in Reichenau/Innsbruck!



Bekenntnis zu Gesamt-Tirol in Innsbruck: Musikanten und Schützen aus Schabs und Innsbruck-Reichenau führen in gemischter Formation den Landesüblichen Empfang durch. Am Sonntag, 22. November 2015 feierte die Diözese Innsbruck die Wiedereinweihung der renovierten „TirolerLandesgedächtniskirche St. Paulus“ imStadtteil Reichenau in Innsbruck. Die Kirche wurde 1959 eingeweiht und anlässlich der 150 Jahrfeier des Tiroler Freiheitskampfes von 1809 zur „Tiroler Landesgedächtniskirche“ ernannt. Die Schützenkompanie Peter Kemenater und die Musikkapelle Schabs wurden von Hochw. Herrn Pfarrer der Pfarren St. Paulus und St. Pirmin, Mag. Paul Kneußl, zu dieser Feier eingeladen um gemeinsam mit der ortsansässigen Schützenkompanie Innsbruck-Reichenau, sowie den anderen Reichenauer Traditionsverbänden, den Landesüblichen Empfang durchzuführen. Unter starkem Schneefall fand der Einzug zur Hl. Messe statt, die der Herr Bischof Dr. Manfred Scheuer zelebrierte. Grußworte sprachen die Frau Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck Mag. Christine Oppitz-Plörer und der Landtagspräsident DDr. Herwig van Staa. Nach der Hl. Messe und der Einweihungsfeier fand auf dem Kirchplatz der Landesübliche Empfang statt. Das Besondere daran war die musikalische Durchführung durch die Musikkapelle Schabs sowie der Stadtmusikkapelle Reichenau und die Zusammensetzung der Ehrenkompanie aus der Schützenkompanie Innsbruck-Reichenau und Schützenkompanie Peter Kemenater in gemischter Formation. Gesamtkommandierender war Hptm Kurt Tangl der SK Innsbruck-Reichenau, während die Ehrensalve von Hptm Roland Seppi der SK Schabs kommandiert wurde. Der komplette Landesübliche Empfang gelang ausgezeichnet und so wurde von den hohen Gästen und der zahlreich erschienen Bevölkerung kräftig applaudiert. Anschließend wurde im Vereinsheim Reichenau das gute Gelingen dieser Veranstaltung, die zu einem GESAMTTIROLER Ereignis wurde, gebührend gefeiert.

WEITERE INFOS AUF DER HOMPAGE UNSERER FREUNDSCHAFTSKOMPANIE http://www.reichenauer-schuetzen.at/

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Musikkapelle Schabs
Hauptmann Kurt Tangl
Ehrenkompanie mit gemischter Formation



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 2015:06/12 ALLJÄHRLICHER NIKOLAUSUMZUG

 


Auch heuer wurden wieder 140 Kinder fürs Bravsein vom Nikolaus belohnt mit einem kleinen Geschenk!
Anschliessend wurde beim Stocknerhof Lebkuchen, Apfelglühmix und Glühwein serviert!


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 2016


 










2016:17/01 Sebastianprozession in Aicha




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 2016:21/02 Andreas Hofer Feier mit anschliessender Vollversammlung




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 2016:20/03  Josefitag mit Erstausrückung von unserem neuem Kameraden Keller Florian




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2016:05/06 HERZJESUFEIER MIT EHRUNG ZWEIER KAMERADEN


BESONDERE HERZJESU FEIER, HEUTE VOR 55 JAHREN EREIGNTETE SICH DIE FEUERNACHT, DIE ENTSCHEIDENTE AKTION FÜR UNSEREN HEUTIGEN STAND IM ITALIENISCHEN STAAT!
Ziel der Attentäter war es, die Welt auf das „Südtirolproblem“ aufmerksam zu machen. Durch die Sprengung der Strommasten sollte die Energieversorgung der Bozner Industriezone – einem Musterprojekt für die versuchte Italianisierung während des Faschismus – lahmgelegt werden. Dieses Ziel wurde zwar in der Feuernacht verfehlt, die erhoffte Aufmerksamkeit erhielt die Aktion aber trotzdem. Als unmittelbare Reaktion verstärkte der italienische Staat seine Polizei- und Militärpräsenz in Südtirol massiv. Einen Monat später wurden in der sogenannten „kleinen Feuernacht“ wiederum Stromleitungen gekappt, so dass Teile der norditalienischen Industriegebiete von der Energieversorgung abgeschnitten wurden und Züge auf internationalen Verbindungsrouten stehenblieben. Italien sollte dadurch unter Druck gesetzt werden.
Die UNO befasste sich nach Verabschiedung einer ersten Resolution 1960, die vor den Ereignissen der Feuernacht gefasst worden war, noch im selben Jahr erneut mit Südtirol; kurz darauf einigte sich die Südtiroler Volkspartei (SVP) mit der italienischen Regierung auf die Einsetzung der parlamentarischen Neunzehnerkommission, unter deren Federführung eine erweiterte Autonomie Südtirols ausgearbeitet wurde. Inwiefern die Ereignisse der Feuernacht positiv oder negativ auf diese Ereignisse einwirkten, ist unter Historikern umstritten.

Die unmittelbar an der Feuernacht Beteiligten gerieten umgehend ins Fadenkreuz der italienischen Behörden und wurden großteils in Untersuchungshaft gesetzt. Einige der Untersuchungshäftlinge wurden dabei körperlichen und psychischen Foltermethoden unterzogen; der Tod des 28-jährigen Franz Höfler blieb in diesem Zusammenhang bis dato ungeklärt. 1963 wurden 94 Personen u. a. wegen Mordes (an dem Straßenwärter Giovanni Postal) und Anschlags auf die Verfassung angeklagt. Einer Verurteilung zu lebenslanger Haftstrafe wurde nach Abmilderung der Anklage vonseiten der Gerichtsbarkeit bewusst ausgewichen. Führende BAS-Aktivisten mussten jedoch mehrjährige Haftstrafen verbüßen, aus denen sie z. T. wegen guter Führung vorzeitig entlassen wurden.[5] Einige Verurteilte entzogen sich durch Exil in Österreich bis dato einer Gefängnishaft. Die Führungspersönlichkeit des BAS, Sepp Kerschbaumer, starb 1964 im Alter von 51 Jahren im Gefängnis von Verona.

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Für 15 Jährige Treue wurden Leutnand Martin Ploner und Fahnenleutnand Markus Lanz geehrt!
Zum 70 wurde unserem Kameraden Sepp Klammer ein Marsch aufgespielt







 2016:24/07 Magarethenprozession

 




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2016/31.07: Wiedergründung der Schützenkompanie St. Georgen




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 2016:03/12 Vereins.- & Firmenschiessen

 


Teilnehmer 151

Vereine und Firmen: 21



Sieger:

1. Fa. Wolf Fenster
2. Schützenkompanie Reichenau
3. Schützenkompanie Alte Pfarre Natz

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2016:08/12 NIKOLAUSUMZUG




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 2017:22/01 Sebastianiprozession in Aicha

 




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Unser neues Projekt:
https://tirol1809.jimdo.com/­



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Landesfestumzug 2009



austria